Für das Layout (die optische Gestaltung) einer SchülerInnenzeitung bieten sich heutzutage vielfältige Möglichkeiten.

Am Rechner ist das Layouten nicht nur einfacher, es bietet außerdem eine ganze Menge Möglichkeiten. Das fertige Produkt sieht danach auch (meist) professioneller aus. Und dabei lernt mensch eine ganze Menge dazu.

Für das sogenannte "Desktop-Publishing" (DTP) gibt es eine ganze Menge Programme, die einem das Gestalten einfacher machen. Es bietet sich geradezu an, NICHT "Microsoft Word" zu benutzen. Professionelle Satz-Programme sind beispielsweise Adobe PageMaker, Word Perfect und Freehand.
Günstig für Schulen ist Softmaker.

Für die kreative Bildbearbeitung gibt es auch eine Menge Programme, die viel mehr Optionen als "Paint" bieten und sich teilweise als zeitlich beschränkte Testversion herunterladen lassen. Da wären z. B. Paint Shop Pro, Adobe PhotoShop, PhotoImpact und PhotoLine.

Schulen können diese Programme häufig günstiger beziehen - vielleicht besitzt Deine Schule ja sogar schon das eine oder andere Programm. Ansonsten kann sie ja ein solches anschaffen. Frag einfach mal in Deiner Schule nach!

Zudem gibt es immer mehr sogenannte freeware Programme.
Diese sind kostenlos und für den Einsatz sicherlich zumeist ausreichend!

Als Beispiel:

OpenOffice - Ein Text und Tabellenprogramm
Paint.net - Ein Bildbearbeitungsprogramm
scribus - Ein Layoutprogramm für z.B. Plakate oder Flyer
foxitreader - Ein alternativer Pdf-reader
pdfcreator - Ein Programm zum erstellen von Pdfs.
und sicherlich noch viele andere...

 

Daß Du zum Arbeiten an einer SchülerInnenzeitung auch die Computer Deiner Schule benutzen darfst, ist selbstverständlich.

Weiterhin bleibt für die Erstellung einer SchülerInnenzeitung noch die traditionelle Methode: Schreibmaschine, Schere und Klebe sind sicher nicht mehr so zeitgemäß, können aber - gekonnt eingesetzt - durchaus ihren Reiz haben. Für die technisch weniger Versierten mag es hilfreich sein, die eigenen Vorstellungen von dem Layout aufzumalen, und jemand anders realisiert dies am PC.

Es gilt: Ausprobieren und Learning by doing!

 

 

 

 

 

 

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