Ombudsbericht über Lage der SchülerInnenvertretungen:

 

Beratungen mit der Schulbehörde abgeschlossen

Die Gespräche der SchülerInnenkammer mit der Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung in der nach der 168-Stunden-Demo von 1998 eingerichteten Arbeitsgruppe mit hochrangigen Behördenvertretern sind zu einem Abschluss gekommen.

Die nach dem ersten Gespräch im April aufgekommene Unruhe -eine Pressemitteilung der skh war bedauerlicheweise falsch aufgenommen worden- legte sich wieder. Die BehördenvertreterInnen stimmten den Forderungen der skh zur Verbesserung der Situation der SchülerInnenvertreterInnen grundsätzlich zu: die SchülerInnenfibel, eine Broschüre mit Rcchten, Tipps und Tricks für Klassen- und SchulsprecherInnen, soll es weiterhin geben, nun bald auch für BerufsschülerInnen und in einer Kurzfassung auf Kassette für Sehgeschädigte. Die SchülerInnenforen, die bislang viermal stattfanden und dabei Missstände aufdeckten, Lösungsvorschläge machten und Visionen entwickelten, sollen auch auf eine regionale Ebene gebracht werden.
Wir hoffen auf eine gute Umsetzung, damit Hamburgs Schulen ein weiteres Stück demokratischer werden können.

Auch zur weiteren Vorgehensweise konnte ein Konsens hergestellt werden, der wohl bald zu einer neuerlichen Einsetzung der bisherigen Amtsinhaberin Frau Barbara Beutner durch den Landesschulrat führt. Wir würden eine einschlägige Entscheidung sehr begrüßen, denn Barbara Beutner hat in den zwei Jahren ihrer ersten Amtszeit eine ausgezeichnete Arbeit für Hamburgs SchülerInnenvertreter und damit für alle SchülerInnen und Schüler geleistet.

Bei Rückfragen:

Hanno Schulz - Telefon 0170/ 126 05 26

 

 

 

 

 

 

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