Kongress: „Was denkbar ist ist machbar!“ PISA-Debatte: Hamburger Schüler besuchen

die Laborschule Bielefeld

- mit der Bitte um Veröffentlichung -

Die Landesschülervertretung SchülerInnenkammer Hamburg richtet vom 27.- 29. Februar 2004 einen Kongress in der Laborschule Bielefeld aus. Unter dem Motto „Was denkbar ist, ist machbar!“ diskutieren 100 Schülerinnen und Schüler aus ganz Hamburg darüber, wie Schule in Zukunft aussehen soll. Da an demselben Wochenende in Hamburg die Bürgerschaftswahl stattfindet, werden zudem Forderungen an die zukünftige Hamburger Bildungspolitik formuliert. Weitere Informationen über den Kongress finden Sie auf www.skh.de/kongress

Die Laborschule Bielfeld, eine bekannte Reformschule, erzielte in der PISA-Untersuchung sehr gute Resultate . Nun haben Hamburgs Schülerinnen und Schüler die Chance zu beobachten, wie eine erfolgreiche Schule aussehen könnte. Zudem werden Schülerinnen und Schüler aus Finnland und Dänemark anreisen und von ihren Schulen berichten.

Die SchülerInnenkammer Hamburg führt mit dem Kongress „Was denkbar ist, ist machbar“ die erfolgreichen SchülerInnenforen fort : 1999 wurden sie als Dialog zwischen der SchülerInnenkammer, der damaligen Schulsenatorin Raab und der Hamburger Schülerschaft eingeführt. In den Ergebnissen der Foren war ein Trend zu beobachten, der gravierende Veränderungen an den Hambuger Schulen forderte.

Nun kann man an der Realität überprüfen, ob man auch in Hamburg Schulen wie die Laborschule Bielefeld braucht.

Der Kongress wird von der SchülerInnenkammer Hamburg ausgerichtet und von folgenden Institutionen unterstützt:

Unterkunft: Der Kongress findet in der Laborschule statt, übernachten werden die Teilnehmer im Jugendgästehaus Bielfeld.

Transfer: Am Freitag Vormittag fahren die Teilnehmer mit der Bahn nach Bielefeld.

Teilnahmegebühr: 30 Euro

Anmeldungen werden unter www.skh.de/kongress und 040 – 428 63 2897 angenommen.

Bei Rückfragen: Felix Lorenzen (0160 / 4 155 155)

 

 

 

 

 

 

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