Gemeinsames Gestalten statt einseitiges Einsparen

Die SchülerInnenkammer zu den geplanten Einsparungen im Schulbereich

Die SchülerInnenkammer Hamburg (skh), die Vertretung der Hamburger SchülerInnen und Schüler, ist besorgt über die Pläne des Hamburger Senates, im Schulsektor weiter Mittel einzusparen und die Klassenfrequenzen zu erhöhen. Die skh beurteilt die momentane Situation an den Hamburger Schulen nach Einführung des Lehrerarbeitszeitmodells (LAZM) als höchst problematisch. Schon infolge der mit dem LAZM verbundenen Einsparungen, sind die Klassengrößen teilweise enorm gestiegen.

„Die Verantwortlichen im Hamburger Senat sollten sich einmal eine Unterrichtsstunde in einer Mittelstufenklasse angucken, um zu realisieren, dass man die Klassen nicht noch größer machen kann“ fordert Felix Lorenzen (19), Sprecher der SchülerInnenkammer Hamburg.

Die skh sieht es grundsätzlich positiv, dass die Bildungssenatorin die Klassenfrequenzen in den unteren Stufen entlasten will.

„Es reicht allerdings nicht die Belastungen unterschiedlich zu verteilen. Wir brauchen im Schulbereich endlich ein Ende der vom Senat verordneten Einsparungen. Dazu bieten wir unsere Hilfe dabei an, um zu analysieren, wo man sparen kann. Zum Beispiel dadurch, dass man das Sitzenbleiben reduziert.“, so Jasper Grimbo (18), stellvertretender Vorsitzender der skh.

Bei Rückfragen:
Felix Lorenzen (0160 / 4 155 155)

 

 

 

 

 

 

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