Tips zu den Sitzungen

  • Ältere und jüngere SchülerInnen haben unterschiedliche Interessen an ihre SchülerInnenvertretung. Die Jüngeren werden manchmal untergebuttert. Sie haben mit ihren Interessen und Ideen eine andere Einstellung zur SchülerInnenvertretung als die Älteren SchülerInnen. Sie denken oft weniger politisch und ihre Interessen gehen selten über unmittelbare Probleme hinaus. Hier gibt es die Möglichkeit, getrennte SchülerInnenratssitzungen ("Mini-SR", "Oberstufen-SR") durchzuführen. Aber Vorsicht:
    Bei Wahlen und anderen Dingen, die im Schulgesetz vorgeschrieben sind, müssen alle zusammen sein (s.a. Die 1. SR-Sitzung)

  • Um einen besseren Kontakt zu den jüngeren SchülerInnen herzustellen, könnten ältere KlassensprecherInnen Patenschaften für Unterstufenklassen übernehmen, also den Klassensprechern dort zum Beispiel bei der Organisation eines Klassenfestes helfen und für Probleme ansprechbar sein.

  • Sinnvoll ist es, auf der SR-Sitzung auch jeweils zwei AnsprechpartnerInnen für die Unter-, Mittel-, und Oberstufe zu wählen, an die sich die SchulsprecherInnen in dringenden Fällen wenden können. Diese StufensprecherInnen können dann die Informationen, die sie von den SchulsprecherInnen haben, an die übrigen KlassensprecherInnen ihrer Stufe weitergeben. StufensprecherInnen sind die AnsprechpartnerInnen für die SchulsprecherInnen bei allem, was ihre Stufe betrifft.

  • Legt vor der Sitzung jemanden fest, der das Protokoll führt. Das schriftliche Protokoll mit den wichtigsten Punkten solltet Ihr auf jeden Fall an die KlassensprecherInnen verteilen. Denn auch wenn diese selber Protokoll führen, geht dabei oft noch viel verloren.

  • Bildet bei den SR-Sitzungen einen Stuhlkreis, so dass sich alle direkt angucken können und nicht hintereinander sitzen. Das lockert die Atmosphäre und führt dazu, dass sich alle mit einbezogen fühlen.

 

 

 

 

 

 

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