Jugendstil Frühjahr 2001
Inhaltsverzeichnis

Am 24. Februar 2001 war es soweit: Nach monatelanger Vorarbeit erschien zum ersten Mal die "Jugendstil" als Gemeinschaftsprojekt von taz hamburg und SchülerInnenkammer Hamburg.
Geschrieben von SchülerInnen für SchülerInnen

 
  • Vorworte
  • Früher war alles besser?
    Leben eigentlich alle alten Menschen im Gestern? Eine Umfrage

  • Schubladenkommode
    Trainingsanzugträger in Hamm, bunte Zecken in Altona und Laptop-Schlepper am Johanneum - wieviel Wahrheit steckt in Vorurteilen?

  • Das chillt - das stresst
    Befindlichkeiten - eine Umfrage unter Freunden

  • Musik aus dem Bunker
    Von und für Musiker: Die "Hamburg School of Music"

  • Alltäglich Angst
    Majolie kommt aus Kamerun und lebt jetzt in Hamburg: Unsicherheit ist ihre Begleiterin

  • Betragen: ungenügend!
    Noten für Lehrer: Warum sollen eigentlich nur Schüler für schlechte Laune büßen? Und warum werden Lehrer immer versetzt?

  • Ein Greencard-Inder in Hamburg
    Computer sind unglaublich wichtig. Man muss sie hegen und pflegen. Die Greencard wirbt hierfür seit kurzem ausländische Experten an. Wir haben einen von ihnen begleitet. Von seiner Ankunft im September bis zu seinem tragischen Abschied am 10. Februar.

  • Megastarkt ist ultraout
    Jugend ist in, findet die Politik. Parteien sind öde, findet die Jugend. Bunte Briefe an die "Kids" reichen nicht.

  • Sparen, sparen, sparen
    Warum die Schulsenatorin ein Person Außerhalb Produktiver Erkenntnisse ist

  • Die Abiturgesellschaft
    Schreiben zu können hat auch Nachteile: das Abi zum Beispiel

  • Kultiviertes Streiten
    Unterstützung für Streithähne - ein neuer Verein für Jugendliche

  • Absolut retrospektiv
    Kalender spiegeln das Leben wider. Kalenderlos ist kopflos.

  • Möglichkeit statt Leistung
    Integrationsklassen: Dazuzugehören heißt auch zu spüren, dass man anders ist

  • Mauschelei und Negerkuss
    Ein Versuch, den alltäglichen Rassismus in unserer Gesellschaft aufzuzeigen

  • Hamburg trifft Übersee
  • Graffiti: Kriminell oder Kunst?
    Was für die einen bloße Schmiererei ist, betrachten andere als Kunst. Zwei Menschen, die sich täglich damit beschäftigen, reden über Graffiti: Der eine, Manfred von Molié, ist Ermittler bei der "Sonderkommission Graffiti", der andere, der verständlicherweise anonym bleiben will, ist aktiver Sprayer:

 


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